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Was sind Psychologische PsychotherapeutInnen?

Psychologischer Psychotherapeut oder Psychotherapeutin ist die geschützte Berufsbezeichnung, die seit der Einführung des Psychotherapeutengesetzes (1999) für Diplom-Psychologen mit abgeschlossener 3- bzw. 5-jähriger psychotherapeutischer Weiterbildung gilt.

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Wie sind sie ausgebildet?

Psychologische PsychotherapeutInnen haben ein Psychologiestudium abgeschlossen und sich auf dem Gebiet der Psychotherapie weitergebildet. Diese Weiterbildung entspricht gesetzlich vorgeschriebenen Standards. Damit erhalten sie die staatliche Zulassung zum Führen des Titels und zur Ausübung ihres Berufs (Approbation) und sind Mitglied der Kammer für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichen-psychotherapeuten. In ihrem beruflichen Handeln sind sie an die Berufsordnung und die ethischen Grundlagen dieser Kammer gebunden.

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Was sind Diplom-PsychologInnen, die Psychotherapie auf der Basis einer Heilpraktiker-Erlaubnis ausüben?

Einige Diplom-PsychologInnen des Arbeitskreises haben ihre Weiterbildung in einem Psychotherapieverfahren gemacht, das zur Zeit nicht zu den sogenannten Richtlinienverfahren gehört, und können deshalb nicht die Approbation erhalten. Da sie aber über eine vergleichbare Aus- und Weiterbildung verfügen wie approbierte Diplom-PschychologInnen, dürfen sie ihre Leistungen auf Basis der Heilpraktiker-Erlaubnis anbieten. In ihrem beruflichen Handeln orientieren sie sich an der Berufsordnung und den ethischen Grundlagen des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP).

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Wann ist es sinnvoll, Beratung oder Psychotherapie in Anspruch zu nehmen?

Einzelne, Paare, Familien, aber auch Teams und andere Gruppen können in Situationen geraten, in denen auftretende Konflikte oder Probleme mit den bewährten Strategien nicht zu lösen sind. In solchen Fällen können Psychologische PsychotherapeutInnen mit ihren Angeboten helfen. Nach der Kontaktaufnahme kann in einem Erstgespräch geklärt werden, ob ein Beratungs- oder ein therapeutisches Angebot weiterhelfen kann.

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Wie finden Sie das richtige Angebot für sich?

Auf der Startseite haben wir Ihnen die verschiedenen Suchmöglichkeiten schon vorgestellt.
Unter Themen haben wir eine Reihe von Lebenssituationen aufgelistet, in denen
fachliche Hilfe sinnvoll sein kann;
Unter Setting finden Sie die Formen, in denen wir arbeiten: von der Beratung über Coaching bis zur Psychotherapie; vom Angebot für Einzelne, für Paare, Gruppen oder
Teams; von Seminaren bis zu Workshops und präventiven Kursen;
Unter Verfahren finden Sie eine Zusammenstellung der beraterischen und therapeutischenMethoden, mit denen wir arbeiten.
Die jeweils spezialisierten Kolleginnen und Kollegen finden Sie mit ihrem persönlichen Profil, Anschrift und Telefonnummer in diesen Rubriken aufgeführt und Sie können auf diesem Wege mit ihnen in Kontakt treten.
Wenn Sie noch nicht wissen, ob und welche Beratung überhaupt für Sie in Frage kommt, wenden Sie sich unter dem Punkt Psychotherapieberatung an eine der dort aufgeführten KollegInnen.

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Woher wissen Sie, wer der oder die richtige AnsprechpartnerIn für Sie ist?

Anhand der Profile können Sie sich informieren, welche KollegInnen das für Sie passende Angebot machen. Vielleicht haben Sie darüber hinaus eine klare Präferenz ob sie sich lieber
an eine Frau oder einen Mann wenden möchten. Auch die Lage der jeweiligen Praxis kann eine Rolle spielen.
Sie können mit jedem unserer Mitglieder einen Termin vereinbaren, in dem sich beide Seiten kennen lernen und klären können, welches Angebot für Sie das hilfreichste sein kann.
Im persönlichen Kontakt können Sie sich dann auf Ihr Gefühl verlassen, um zu einer Entscheidung zu kommen, wer für Sie der richtige Ansprechpartner ist. Wichtig für den Erfolg einer Beratung oder Psychotherapie ist, dass Sie ein Vertrauensverhältnis aufbauen können.

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Mit wem treffen Sie entsprechende Vereinbarungen?

In jedem Fall treffen Sie alle verbindlichen Vereinbarungen mit den einzelnen KollegInnen.

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Wie gestalten sich die Kosten für die hier vorgestellten Angebote und wer übernimmt sie?

In der Regel richten sich unsere Angebote an Selbstzahler.
Bei Beratung und Psychotherapie richtet die Höhe des Honorars sich nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP). Einige private Krankenversicherungen (PKV) und u.U. die Beihilfe übernehmen die Kosten für Psychotherapien. Die jeweiligen Möglichkeiten richten sich nach dem Vertrag, den Sie mit der PKV abgeschlossen haben und nach den Voraussetzungen der jeweiligen KollegInnen. Darüber können Sie sich bei dem/der TherapeutIn Ihrer Wahl informieren.
In einem gesonderten Antragsverfahren können Psychotherapien bei den GKVen im Kostenerstattungsverfahren abgerechnet werden. Alle Informationen hierzu finden Sie unter: Ratgeber zur Kostenerstattung (PDF)
Bei Coaching, Supervision und Fortbildung und anderen Angeboten variieren die Honorare. Hier gibt es keine vorgeschriebenen Honorarsätze. Diese erfragen Sie bei den jeweiligen Anbietern.

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Warum wird in der Regel nicht über die Gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet?

Mit der Einführung des Psychotherapeutengesetzes 1999 hat der Gesetzgeber geregelt, welche Verfahren von den Gesetzlichen Krankenkassen und der Beihilfe übernommen werden. Dies sind lediglich Psychoanalyse, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Verhaltenstherapie als so genannte Richtlinienverfahren.
Die Psychologie bietet jedoch eine Vielzahl anderer Verfahren, deren Wirksamkeit in der Praxis und durch wissenschaftliche Forschung belegt ist und mit denen wir seit Jahrzehnten erfolgreich arbeiten, für die die GKVen jedoch nicht die Kosten übernehmen

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